GWA Junior Agency  Award

Das Team der Rheinischen Fachhochschule Köln gewinnt mit „Stadtarchiv 2.0“ den Haupt- und Publikumspreis bei der GWA Junior Agency.

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ie GWA Junior Agency ist Deutschlands anspruchsvollster Hochschul-Wettbewerb für High Potentials der Marketingkommunikation und der einzige Nachwuchswettbewerb in Deutschland, der strategische und kreative Leistungen gemeinsam bewertet.

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So sehen Sieger aus: v.l.n.r.: Oliver Ecker, Sarah Petifourt, Sabine Siewert, Tom Kirchhartz, Anke Müller, Philip Hirschfeld, David Giebel und Valentin Hungrichhausen.

Haupt- und Publikumspreis gingen an die RFH

Beide Preise gingen in diesem Jahr an das Team der Rheinischen Fachhochschule aus Köln für die Kampagne „Stadtarchiv 2.0 – Deine Pixel für Köln“ für den Kunden Ford Deutschland. Gemeinsam mit der Agentur Wundermann und den betreuenden Dozenten Jan-Dirk Kemming und Prof. Ansgar Maria Eidens konnte das Team, bestehend aus fünf Medienwirten (Anke Müller, Philip Hirschfeld, Johannes Hensen, David Giebel, Valentin Hungrichhaußen) und vier Mediendesignern (Sarah Petifourt, Sabine Siewert, Oliver Ecker, Tom Kirchharz) die hochkarätig besetzte Jury überzeugen. „Wir möchten die Menschen mit unserer Kampagne im Herzen berühren, offene Wunden, die die Kölner mit dem Einsturz des Stadtarchivs erlitten haben schließen und somit deutschlandweite Marketingeffekte erzielen“, so Valentin Hungrichhaußen, Medienwirtschaft, RFH.

„Zwar waren wir alle sehr optimistisch, aber die Konkurrenz war gewaltig stark. Die Spannung war bis zum letzten Moment unfassbar.“

Auch Jan Dirk Kemming, betreuender Dozent, war begeistert über das zunächst von den Studenten eigeninitiativ gestartete Projekt:

Die Präsentation als Screencast

Sarah Petifourt (Mediendesign) und Philip Hirschfeld (Medienwirtschaft) präsentierten gemeinsam das schlüssige Konzept für die Kampagne. Die strategische Rechtfertigung für das Konzept, sowie die visuelle Gestaltung der geplanten Maßnahmen konnten die Jury von der Idee überzeugen. „Ob das Projekt nun umgesetzt wird, bleibt die Entscheidung von Ford. Die Stadt Köln kündigte schon erstes Interesse an einer Kooperation an.“ so Philip Hirschfeld.

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